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Der Haaraufrichtemuskel (Musculus arrector pili) richtet das Haar bei psychischen Einflüssen wie Erregung und Wut auf. Das Phänomen gibt es übrigens auch bei Tieren, denen sich dann das Fell sträubt. Auch bei Kälte richten sich die Haare durch Muskelkontraktionen auf. Dieses Phänomen bezeichnet man als Gänsehaut. Der Sinn dieser Aufrichtung der Haare besteht in einem vermehrten Einschluss von Luft, der den Schutz gegen Kälte erhöht.

Wissenschaftlich ist erwiesen, dass Sorgen, Stress und trübe

Gedanken häufig auf Magen und Darm schlagen. Wenn der so genannte Parasymphatikus-Nerv gereizt wird, hat das neben anderen körperlichen Reaktionen auch eine verstärkte Magensäure-Produktion zur Folge.

Diesen Ausspruch hört man häufig, wenn man nicht den Mut

verlieren soll. Die Redewendung kommt ursprünglich aus dem Tierreich. Wenn Pferde, Esel oder Hunde aufmerksam sind, dann halten sie die Ohren steif. Das Sprichwort wurde lediglich auf den Menschen übertragen.

Wissenschaftlich ist erwiesen, dass Sorgen, Stress und trübe

Gedanken häufig auf Magen und Darm schlagen. Mediziner

sprechen hier vom vegetativen Nervensystem, das durch Emotionen beeinflusst wird. Wenn der so genannte Parasympathikus-Nerv gereizt wird, können neben anderen körperlichen Reaktionen wie etwa einem verlangsamten Pulsschlag auch eine verstärkte Magensäure-Produktion auftreten.

In akuten Angstzuständen kann sich der Speichelfluss tatsächlich reduzieren. Diese Reaktion steht in Verbindung mit dem vegetativen Nervensystem. Gleichzeitig werden auch die Verdauungssäfte im Dünndarm blockiert.

Der Geruchssinn bestimmt innerhalb weniger Sekunden, ob

man jemanden leiden kann oder nicht. Dieses Phänomen ist unter anderem bei der Partnersuche von Bedeutung. Über Pheromone (Duftstoffe) werden nämlich Informationen weitergegeben, die auch darüber entscheiden, ob der andere genetisch kompatibel ist.

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